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Erkennt die Schieflage gescannter Seiten automatisch und richtet sie wieder gerade aus.

🔒 Ihre Dateien werden lokal in Ihrem Browser verarbeitet und niemals hochgeladen.
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Perfekt scannt niemand. Legen Sie eine Seite leicht schief in den Einzug oder fotografieren Sie ein Dokument aus der Hand, läuft der Text anschließend quer über die Seite. Das Geraderichten-Werkzeug von PDFora korrigiert schiefe Scans direkt in Ihrem Browser: Es misst, wie stark jede Seite kippt, und dreht sie zurück in die Waagerechte — das Ergebnis sieht aus, als käme es frisch von einem Flachbettscanner.

Dafür gibt es zwei Wege. Die automatische Erkennung analysiert die Seite, ermittelt den Neigungswinkel selbstständig und korrigiert ihn; das erledigt die meisten Scans mit einem einzigen Klick. Der manuelle Modus bietet stattdessen eine Gradeinstellung — praktisch, wenn eine Seite zu wenig Text enthält, an dem sich die Erkennung orientieren könnte, oder wenn Sie um Bruchteile eines Grades nachjustieren möchten.

Die Korrektur läuft lokal ab, Ihre eingescannten Verträge und Unterlagen werden also nirgendwohin hochgeladen. Das Geraderichten ist kostenlos, ohne Registrierung, ohne Wasserzeichen und ohne Nutzungsgrenze. Es zahlt sich außerdem später aus: Gerade Seiten liefern bessere OCR-Ergebnisse, drucken sauberer und wirken schlicht sorgfältiger.

So richten Sie ein PDF online gerade

  1. Öffnen Sie das Geraderichten-Werkzeug von PDFora in Ihrem Browser.
  2. Fügen Sie Ihren schiefen Scan hinzu, indem Sie das PDF hineinziehen oder auf Ihrem Gerät auswählen.
  3. Wählen Sie die automatische Erkennung, damit das Werkzeug den Neigungswinkel jeder Seite selbst bestimmt, oder wechseln Sie in den manuellen Modus.
  4. Stellen Sie im manuellen Modus die Drehung in Grad ein, bis der Text in der Vorschau waagerecht steht.
  5. Wenden Sie die Korrektur an und lassen Sie Ihren Browser jede Seite lokal begradigen.
  6. Vergleichen Sie die Vorschau mit dem Original und laden Sie anschließend das gerade gerichtete PDF herunter.

When to use this tool

  • Einen Mietvertrag begradigen, der schräg mit dem Handy abfotografiert wurde, bevor er an die Vermieterin geht.
  • Einen Stapel Belege korrigieren, die leicht verdreht durch den Einzugsscanner gelaufen sind, damit sie sauber in der Reisekostenabrechnung landen.
  • Alte Familienbriefe und Urkunden aus der Schuhkarton-Digitalisierung ausrichten, bei der jede Seite anders schief geraten ist.
  • Schiefe Scans für die OCR vorbereiten, denn die Erkennungsgenauigkeit sinkt deutlich, sobald Textzeilen nicht waagerecht liegen.
  • Ein eingescanntes Buchkapitel aufräumen, bei dem sich die Seiten am Bund gewölbt und dadurch eine Schräglage bekommen haben.
  • Unterschriebene Formulare gerade rücken, bevor sie in ein Behördenportal hochgeladen werden, wo sie von Sachbearbeitern angesehen und gedruckt werden.

Tips for the best results

  • Richten Sie immer vor der OCR gerade. Schon zwei Grad Schräglage verschlechtern die Texterkennung messbar, und ein gerader Ausgangsscan ist der günstigste Genauigkeitsgewinn überhaupt.
  • Bei textreichen Seiten können Sie der Automatik vertrauen. Sie liest die Textzeilen aus, um den Winkel zu bestimmen — gewöhnliche Briefe, Formulare und Berichte korrigieren sich damit zuverlässig von selbst.
  • Wechseln Sie bei spärlich gefüllten Seiten in den manuellen Modus. Zeichnungen, Fotos oder Seiten mit nur wenigen Wörtern bieten der Erkennung kaum Anhaltspunkte; die Gradzahl selbst zu setzen geht dann schneller.
  • Kleine Winkel machen einen Unterschied. Selbst eine Korrektur um ein einziges Grad ist im Druck sichtbar — überspringen Sie das Geraderichten also nicht, nur weil die Neigung auf dem Bildschirm gering wirkt.
  • Das Werkzeug korrigiert Drehung, nicht Perspektive. Ein schräg aufgenommenes Foto hat eine stürzende Verzerrung, die sich durch Drehen nicht beheben lässt; wirkt die Seite trapezförmig, scannen Sie sie besser flach neu ein.

Häufig gestellte Fragen

Was passiert beim Geraderichten genau mit meinem PDF?

Der Inhalt jeder Seite wird um einen exakt bestimmten Winkel gedreht, damit schräger Text wieder waagerecht steht. Die automatische Erkennung misst die Neigung für Sie, im manuellen Modus geben Sie die Gradzahl selbst vor. Heraus kommt ein ganz normales PDF mit geraden Seiten.

Wie ermittelt die Automatik den Winkel?

Sie analysiert das Seitenbild, sucht die vorherrschende Richtung von Textzeilen und Kanten und berechnet, wie stark diese von der Waagerechten abweichen. Bei typischen Dokumenten trifft sie das auf Bruchteile eines Grades genau, und jede Seite wird einzeln vermessen.

Wann sollte ich stattdessen den manuellen Modus nutzen?

Immer dann, wenn eine Seite sehr wenig Text enthält, überwiegend aus Bildern besteht oder wenn Ihnen das automatische Ergebnis nicht zusagt. Sie legen die Drehung in Grad fest und justieren nach, bis die Vorschau stimmt.

Leidet die Bildqualität meines Scans beim Geraderichten?

Beim Drehen wird die Seite neu gerendert, es findet also eine leichte Neuberechnung der Pixel statt. Bei einem normalen Scan sehen Sie davon beim Lesen oder Drucken nichts, und der Gewinn an Lesbarkeit durch waagerechten Text wiegt weit schwerer.

Bleibt mein Dokument dabei vertraulich?

Ja. Sowohl die Winkelerkennung als auch die Drehung laufen im Browser auf Ihrem eigenen Gerät, die Datei wird also nie hochgeladen. Das gilt auch für große, mehrseitige Scans — und deshalb funktioniert das Werkzeug sogar offline, sobald die Seite geladen ist.

Kostet das etwas, und kann ich viele Dateien bearbeiten?

Das Werkzeug ist kostenlos, ohne Konto, ohne Wasserzeichen und ohne Limits. Wenn Sie einen ganzen Ordner voll schiefer Scans haben, können Sie sie nacheinander durchlaufen lassen, ohne an eine Obergrenze zu stoßen.